Photovoltaik ist der Treiber der Energiewende

Umweltfreundliche Sonnenstrom deckt rund 10 Prozent des gesamten Strombedarfs Daten der Bundesnetzagentur und von Energieversorgern lassen darauf schließen, dass in diesem Jahr in Deutschland schon jetzt mehr Solarstrom erzeugt wurde als im gesamten Vorjahr. Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e. V. (BSW) stellt die Photovoltaik inzwischen rechnerisch rund zehn Prozent der deutschen Stromerzeugung. Der Verband erwartet, dass in diesem Jahr etwa 20 Prozent mehr Solarstromleistung neu ans Netz angeschlossen wird als im Vorjahr 2019.   Photovoltaik 2021 alleiniger Motor der Energiewende? Photovoltaik wird 2021 voraussichtlich alleiniger Motor der Energiewende in

Photovoltaik-Ausschreibung im Juli war vierfach überzeichnet

Jährliches Ausbauvolumen der Photovoltaik könnte erhöht werden Während bei der Ausschreibung der Bundesnetzagentur für Windenergie an Land nur zwei Drittel der ausgeschriebenen Menge vergeben werden konnten, war die Photovoltaik- Ausschreibung im Juli erneut deutlich überzeichnet. In der Solarausschreibung zum 1. Juli 2020 wurden 174 Gebote mit einem Umfang von 779.418 kW abgegeben. Die ausgeschriebene Menge von 192.716 kW wurde damit erneut sehr deutlich überzeichnet. Insgesamt werden 30 Gebote für eine zu errichtende Solarleistung von 193.272 kW einen Zuschlag erhalten. Dagegen war die Ausschreibung für Windenergie an Land wieder einmal deutlich

Solardeckel wurde vom Bundestag endlich gekippt

Zur Erreichung der Klimaziele sind weitere Maßnahmen notwendig Der Deutsche Bundestag hat beschlossen, den Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu streichen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) empfiehlt nun den Abbau weiterer Marktbarrieren noch in diesem Jahr, um den Ausbau solarer Energieerzeugungskapazitäten deutlich zu beschleunigen. Unter dem Motto „Auf geht´s“ legte der BSW dafür einen 7-Punkte-Fahrplan vor. Die Solarbranche könnte damit deutlich kraftvoller dazu beitragen, dass die Klimaziele im Stromsektor erreicht werden und die Versorgungssicherheit kosteneffizient gewährleistet wird.  Außerdem werde damit die Schaffung von mindestens 50.000 neuen Vollzeitjobs in der Energiebranche

Überzeichnete Ausschreibung der Bundesnetzagentur für Solarparks

Besonderes Vorgehen aufgrund der Corona-Krise bei gemeinsamer Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land Die Gebote der gemeinsamen Ausschreibung für Solar- und Windenergieanlagen an Land zum Gebotstermin 1. April bezogen sich ausschließlich auf Solaranlagen. Es wurden 113 Gebote im Umfang von 553.169 kW eingereicht. Die ausgeschriebene Menge von 200.000 kW war erneut deutlich überzeichnet. Insgesamt hat die Bundesnetzagentur 30 Geboten mit einer Leistung von 203.721 kW einen Zuschlag erteilt. Die erfolgreichen Gebote verteilen sich auf Flächen in zehn Bundesländern, darunter vor allem 10 Zuschläge für Bayern mit 75.476 kW für,

Corona gefährdet Solarparks

[fsn_row][fsn_column width=“12″][fsn_text] Klimaschutzprojekten droht der Verlust der Förderfähigkeit durch Verzögerungen infolge von Liefer- und Personalengpässen Infolge der Corona-Pandemie kommt es bei der Planung und Fertigstellung von Photovoltaik-Solarparks in Deutschland inzwischen teilweise zu Verzögerungen. Große Klimaschutzprojekte drohen ihre Förderfähigkeit zu verlieren und zu scheitern, da sie die gesetzlichen Fristen zur Fertigstellung nicht mehr einhalten können. Ihre Ursache haben diese Verzögerungen häufig in längeren Lieferzeiten für Solarkomponenten, aber auch in Personalengpässen im Handwerk und bei Bauämtern sowie bei Satzungsbeschlüssen von Bebauungsplänen. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) appelliert deshalb an die Bundesregierung, die
WESGREEN